21. Tag: Noch einmal Cenote und 22. Tag: Abreise

Zum Abschluss eines Tauchurlaubes bietet sich immer wieder Cenoten-Tauchen an; zum einen, weil es einfach sowieso die Krönung ist und dann spart man sich das lästige Waschen der Anzüge – im Süsswasser werden sie fast schon wieder sauber. Wir haben uns zeitig aufgemacht und selbst ein kleiner klitzekleiner Aufremplerer an einer Ampel konnte uns nicht aufhalten und so waren wir in Kukulkan als Erste im Wasser und als Erste durch die Halokline. Das war einer der besten Tauchgänge in Kukulkan, die ich je hatte, das frühe Aufstehen hat sich gelohnt. Auch Chac-Mool sieht mit wenigen Tauchern noch einmal so gut aus. Für die Fotos muss ich vertrösten, bis ich irgendwann einmal eine supertolle, neue Kamera habe. Bisher bringt ein Bild nicht ansatzweise rüber, wie klar das Wasser und wie genial die Lichteinfälle sind.

Zum Abendessen gehen wir zusammen ein letztes Mal zu Manne, der endlich wieder aus seinem Urlaub zurück ist.

Ach ja, Tauchen im Meer haben wir natürlich mit Yucatek Divers durchgeführt, meinem Arbeitgeber, wenn ich nicht in Urlaub bin.

Samstag ist Abreisetag für Brigitte und Johann, aber wir lassen keinen Stress aufkommen. Kofferpacken am Morgen, danach noch einmal Bagels essen, dem Meer Tschüss sagen und natürlich auch Fresa und dann bringe ich sie langsam Richtung Flughafen.

Vielen Dank für den tollen Urlaub! Mir hat es Riesen- Spass gemacht und ich habe mich gefreut, so viel Zeit mit meinen Freunden verbringen zu können. Bis zum nächsten Mal. Die neuen Ziele sind gesteckt 😉

Kommt bald wieder Bis bald Vielen Dank

20. Tag: Letztes Mal ist erstes Mal?

Donnerstag waren Brigitte und Johann das letzte Mal für diesen Urlaub im Meer tauchen. An der Wand von Moc-che; na ja, ich hab mich kurzzeitig für die falsche Richtung entschieden, aber nach wenigen Minuten meinen Fehler korrigiert und wir kamen gut an die Wand. Die Strömung war nicht zu stark und wir haben Stachelmakrelen, Barracudas, Steinkrabben und für die beiden als Premiere zwei Marlins gesehen. Diesen sind wir auch beim zweiten Tauchgang noch einmal begegnet, ich bin sicher, es waren die gleichen und Trommlerfische, massenweise Baby-Kofferfische und einen Knurrhahn (Erstbegegnung auch für mich).

Am Abend sitzen wir in meinem Garten und grillen 🙂 Als Abschiedsgeschenk haben die zwei beiden mir einen Grill gekauft – mein letzter war durchgerostet, ich hoffe, dieser hält, bis sie wieder kommen.

schau doch her ganz schön heiss nach der Yogaklasse

19. Tag: Shoppen

Und hiermit gebe ich die Feder weiter:

Allein in Mexiko…… – da Christine in ihrem Urlaub ein dringend notwendiges Fortbildungsseminar besuchen wollte, waren wir beide ganz auf uns alleine gestellt und haben uns meinen beiden Lieblingsbeschäftigungen gewidmet: Tauchen und Shoppen
Zuerst natürlich das schönere – wir hatten zwei wundervolle Tauchgänge mit Pedro als Guide Tortuga (zum 3. Mal, aber auch wieder ganz anders) und im Anschluss Barracuda.
Kaum aus dem Wasser haben wir eine Kleinigkeit gegessen (Blueberry cheesecake im Cafe Sasta) und uns dann in die Geschäfte gestürzt und ich muss sagen sehr erfolgreich – für mich! Danach waren wir (besonders Johann) völlig geschafft und wir haben unsere wohlverdiente Siesta gehalten. Abends haben wir uns dann zum krönenden Abschluss des Tages mit Christine in Mannes Biergarten getroffen. Wir haben bewiesen, dass man uns im Notfall auch alleine in Mexiko ausetzen kann.

15.- 18. Tag: Eine kleine Bildungsreise

Mit einer kleinen Verzögerung sind wir abgefahren, aber das ist der Luxus einer nicht pauschal gebuchten und arrangierten Reise, wir fahren ab, wenn wir fertig sind. Basta und gut. Und in Puerto Morelos, d.h. nach den ersten 30 km verfeinern wir unsere Navigationskenntnisse, d.h. wir verfahren uns das erste Mal; das Navigationssystem (Johann) hat funktioniert, der Schoför (nach neuer Rechtschreibung – Christine) hat auch alles richtig gemacht und die auf den hinteren Plätzen (Brigitte) sind nicht zu Wort gekommen. Trotzdem finden wir die Strasse nicht, umgekehrt und nochmal gesucht und dann endlich …. auf in den Westen.

Wir lernen, dass in Mexiko (zumindest in dem nun mir bekannten Teil) die Friedhöfe bunt sind. Das hat viele Gründe in den Mythen und dem Verständnis der Mexikaner vom Tod und dem Leben danach und wer an Allerheiligen/ Allerseelen hier ist, wird ein farbenfrohes Fest erleben und nicht die todernste Grabesstille, mit der man in Europa der Toten gedenkt.

Friedhof

Valladolid besticht durch eine Cenote mitten in der Stadt und wir schlendern einmal durch ohne uns die Füsse nass zu machen. Und die Montejos haben die Stadt gegründet (später noch mehr über diese einflussreiche Familie).

Cenote Ceci Valladolid

So richtig kulturbesessen sind wir scheinbar alle nicht, denn mir haben in Chichen Itza die Erklärungen des Rausschmeissers mehr Spass gemacht als eine zweistündige Mammuttour. Wir beschliessen diese für das nächste Mal. Ausserdem wird in Chichen Itza Fussball gespielt! Ab halb fünf rennen die Ordnungskräfte mit den Pfeiffen rum und verscheuchen die lästigen Touris, wir haben versucht uns bei dem Gepfeiffe das Ballspiel der Maya vorzustellen und hätten den Wächter auch fast den Göttern geopfert.

Ruinen eines Tempel in Chichen Itza Ballspielplatz Chichen Itza

Merida am Abend erobern wir vom Plaza Montejo aus, ja die Montejos sind schon alte Knochenbrecher – dazu aber später mehr. Wir essen Antojitos (Salbutes, Tacos und Co) – kleine Snacks an den Buden und sehen den Steptänzern zu; also von hier hat Fred Astaire seine Inspirationen bekommen.

Auf dem Zocalo, dem Hauptplatz eines jeden Dorfes – hier halt in Merida, schlendern wir durch die Stände mit Auslagen asiatischer Waren (im Mexikostil) und sehen die Kathedrale, das Haus der zeitgenössischen Kunst, den Regierungspalast, das Montejo- Haus. Ach ja diese zwei Buben – stehen in voller Rüstung auf je zwei Köpfen und demonstrieren Präsenz. Die Montejos haben die Stadt gegründet, indem der die Maya Stadt Tiho geschleift hat. Im Palacio de Gobierno sehen wir uns die Murales, riesige Gemälde, an und plausch freundschaftlich mit einem Maya der Handwerks- Kooperative.

Palacio de Montejo, Merida

Am Abend lassen wir uns bereits von den ignoraten Moskitos in Holbox zerstechen, was aber in keinster Weise die Freude auf unseren Ausflug zu den Walhaien trüben kann. Walhaie fnden siche jede Saison in einem Riesengebiet vor Holbox, da dort das Tiefenwasser nahrhaftes Planktion nach oben bringt und diese gigantischen Walhaie Filtrierer sind, die von den kleinsten Lebewesen leben. Wir sind sattsam mit drei verschiedenen Walhaien geschwommen und hatten auch Delfine, Schildkröten und Goldrochen. Und Sonnenbrand! Da braucht man noch einen Tag mehr zum Ausruhen.

Holbox chilling Walhai Holbox

Am Dienstag gibts einen kleinen Abstecher auf der Rückfahrt zum Jahrtausendbaum – zwei gigantisch grosse Pitche- Bäume, Wikipedia klärt mich auf, dass sie aus der Gattung der Sterculia, der Stinkbäume sind.

Piche - Baum
Und mein Auto fährt immer noch. Brav!

14.Tag: 19. Juni 2009

Ein warmer Wind erfrischt uns bei der Fahrt zum Tauchplatz. Es ist so warm, dass ich bald wieder im Shorty (natürlich mit Kopfhaube) tauchen werde, es ist wirklich genial. Fast kein Wellengang und wir sind die einzigen drei Taucher auf dem Boot. Ich schlage nochmals Tortuga und Jolanda Riff vor, weil wir ja beim ersten Mal keine Tarpune gesehen haben. Und dann kommt eines nach dem anderen:

Unechte Karettschildkröte, freischwimmende Muräne, gepunkteter Adlerrochen, Tarpune, Echte Karettschildkröte, Ammenhai, Orange Feilenfische, Barracuda, Seepferdchen, Kaurischnecke, Fangschreckenkrebs, Oktopus und das waren nur die Besonderheiten.

Ein gelungener Tag, heute nachmittag fahren wir nach Puerto Morelos, auch weil dort jemand unsere Anzüge flicken kann.

Boot Costa von Yucatek Divers Brigitte und Johann Tauchen Tortuga und Jolanda

10.- 13. Tag: Urlaubs- Routine

Montag tauchen wir Dos Ojos, die Cenote, die Johann als seine Lieblingscenote in Erinnerung hat. Wir haben einmal mehr Glück und treffen nicht auf viele Taucher, was auch daran liegen mag, dass wir relativ spät ankommen. Und eine weitere Überraschung, denn endlich ist Barbie gerettet!

Barbie und Ken

Auf der Heimfahrt machen wir in Xacel einen Halt; hier ist ein wunderschöner Strand, der fast nur von Mexikanern besucht ist und die ersten Schildkröten haben schon ihre Eier abgelegt. Die Brutzeit beträgt ca. 50 Tage, leider sind Brigitte und Johann nicht mehr da, wenn die ersten Baby- Schildkröten schlüpfen, ich habe mir aber die Nummer geben lassen und möchte sehr gern eine Nacht dort verbringen.

Für Dienstag haben wir uns entschlossen, nach Cozumel zu gehen. Früh aufstehen lohnt sich, Brigitte und Johann sind vom Service der Tauchbasis in Cozumel sehr angetan, Handtücher nach dem Tauchen, einfacher, aber reichhaltiger und guter Snack zwischen den Tauchgängen und ein Guide exklusiv für uns. Da kann man auch über die kleinen Unstimmigkeiten sonst hinwegsehen 😉 Und noch ein neuer Fisch in der Sammlung: der Korallen-Krötenfisch.

Korallen- Krötenfisch

Mittwoch habe ich frei vom Urlaub: Miete und Kabelfernsehen zahlen, ein paar weitere Erledigungen wie Wäsche waschen. Auf dem Nachhauseweg komme ich mit einer Frau ins Gespräch, die in ihrem Hof drei Hunde hält – einer ist offensichtlich am Verhungern. Die schlechte wirtschaftliche Lage, erklärt sie mir, und ihr Mann bekommt keine Fahrten mit seinem Lastwagen und somit auch kein Geld. Ich biete ihr zumindest das Floh-und Zeckenspray an, weil der dürre Hund natürlich auch der ist, der am schlimmsten aussieht. Und als ich sehe, dass die mitgebrachte Dose Hundefutter vom Anführer-weibchen gefressen wird, steht fest, dass ich morgen mit einem Sack Futter wieder kommen muss, um alle durchzufüttern.

Donnerstag machen wir wieder voll einen auf Tourist, na ja ich glaube, weil Johann mit seinem Sonnenbrand nicht in die Sonne will, also geht es auf Museumstour nach Cozumel. Gemütlich um 10 Uhr übergesetzt, ist es wirklich in fast 5 Jahren das erste Mal, dass ich ohne zu Tauchen einen Tag in Cozumel verbringe. Das Museum ist ok, die Informationen etwas ungeordnet und die Dioramen recht witzig.

Brigitte und Johann am Fährsteg in Playa del Carmen

7.-9. Tag Wochenende

Freitag – nein kein freier Tag, sondern Cenote. Wir fahren wie immer Richtung Tulum und heute geht es nach Aktun-ha (Maya); da bis vor etlichen Jahren tatsächlich die Taxis noch dort gewaschen wurden, hält sicher der Name Carwash. Wirklich schön im Sommer, weil das Oberflächenwasser mehrere Grad wärmer ist und viele Kleinstalgen hat und daher sehr grünlich ist und ab 2m Tiefe ungefähr erst das ungemein klare Wasser einen in Erstaunen versetzt. Hier legt der Guide auch immer selber die Leine rein. Danach fahren wir zu Casa Cenote und ich bin angenehm überrascht; einerseits weil ich sie noch so verschmutzt nach Hurrikan Dean in Erinnerung hatte, andererseits, weil es ein wirklich hübscher und ganz andersartiger „Cenoten“- Tauchgang ist. Aber durchaus wert im Programm zu sein, die blauen winkenden Krabben sind nur hier zu sehen.
Seerosen in Aktun-Ha
Samstag haben wir tauchfrei, aber nicht Cenote-frei. Wir Spelunken – eine geführte Tour in Rio Secreto, der Guide ist mit vollem Enthusiasmus dabei und bringt ihre Begeisterung gekonnt rüber, sehr informativ, auch ich konnte einige neue Informationen mitnehmen. Leider konnten wir in der Cenote keine Fotos machen.

Na ja und abends dann Gino Vannellli. Ich muss ein Kulturbanause sein, dass mir der Name nichts sagt und keines seiner Lieder kam mir wirklich bekannt vor, aber entgegen dem Bild (das war grad ein wirklich melancholisches Stück) hat es uns allen gut gefallen.
Melancholie
Sonntag gehen wir auf Abenteuertrip und nach Calavera, das ist die Cenote mit dem Sprung. Normalerweise ist es immer klar, Maske auf, Lungenautomaten in den Mund, Flossen untergeklemmt und dann den grossen Schritt nach vorne, das klappt wie gesagt normalerweise immer. Ohne Namensnennung frag ich mal in den Raum: Warum nicht da? Als zweiten Tauchgang machen wir eine gemütliche Tour in Gran Cenote, guten Tauchern schlage ich gern vor, dass wir ein bisschen mehr die Höhle erkunden; die Cavernleine ist so nah an der Oberfläche, dass man ein paar mal mit einem Primary Reel noch mindestens 30 m wegund tiefer in die Höhle tauchen kann. Beste Tarierung und Fähigkeit, auf der Stelle zu wenden, ist Voraussetzung, aber da seh ich ja keine Probleme bei meinen zwei Beiden 🙂
Algenblatt mit Gegenlicht

5. und 6. Tag: Highlights

Eigentlich muss ich ja schon mit Dienstag Abend anfangen, das Restaurant Alux gehört sicherlich zu den Highlights – das Essen ist gekünstelt nouvelle, aber die Szenerie ist Natur pur – Stein und Tropfstein, einfach unvergleichlich und dieser Mix nur hier in Mexiko machbar.

Hochzeitstags- Essen ich kann es nicht lassen

Mittwoch waren wir Mama Vina, das Wrack, und danach Jolanda Riff – ehemals Sabalos – tauchen. Nochmal ein erstes Mal für Brigitte und Johann: ein Seepferd – ich kann es auch nicht glauben, dass ich es gefunden habe, obwohl ich schon so lange nicht mehr dort war. Die Halskrabbe, die ich als spektakulär empfinde, tut Brigitte als „vielleicht schon irgendwo mal gesehen“ ab. Ich kann beide später mit „Kultur alternativ“ ködern und wir fahren an den Strand nach Akumal.

Seepferdchen Strand in Akumal

Donnerstag war wieder einmal Cenotentag. Dreamsgate ist für die breite Öffentlichkeit erst seit Februar 2007 offen und daher neu für beide. Für mich eindeutig ein Highlight an Grotte, weil es auch ein schönes „Höhlen-Feeling“ gibt und einfach ruhig und entspannt ist. Picknick auf der Plattform und schöner kann ein Tag nicht werden. Na ja, ich bin neugierig, wohin der Tauchgang am Ende des Weges führt, dem Johann hat die Ceviche zum Essen am Abend noch gefallen und Mondaufgang am Strand ist immer was Besonderes.

Kuh im Weg im Dschungel bei Dreamsgate

3. und 4. Tag: Tauchen

Am Montag ging es am späten Vormittag nach Tajma-Ha zum Tauchen. Wunderschöne 60 min im klarsten Wasser, ohne andere Taucher, weil wir eben so zeitversetzt kamen und richtig geniale Halokline und Lasershow. Die Lichteinfälle sind ausserirdisch, diese Cenote ist ein MUSS im Sommer. Danach ging es dann für ein bisschen Kultur nach Puerto Aventuras – Delfine ankucken und ein Absackerbierchen nehmen.

springender Delfin

Dienstag war erster Meertauchtag und ein Klassiker, Tortuga und Barracuda. Eine Riesen-Monster- Unechte Karettschildkröte und ein Riesen- Barracuda haben uns bildlich gezeigt, warum diese Tauchplätze so heissen. Bei Sonnenschein und mit wenig Wind und relativ guter Sicht – selbst die Gruppe grottenschlechter Taucher (auch der Guide konnte nicht tauchen) konnten uns die Attraktionen nicht vermiesen – haben wir noch Seenadel, Pferdchenseenadel, Gelblinienpeilkrabben, Krötenfisch, Halskrabbe als weitere Besonderheiten erblickt.

Danach bin ich erstmal von zuviel Sonnenschein erschlagen und muss einen Mittagsschlaf mit Fresa machen.

Barracuda an Barracuda Fresa und Christine

2. Tag: Ankommen

Und nicht gleich in Hektik verfallen. Wir sind ja im Urlaub, und Urlaub heisst Strand und Sonne. Und ein bisschen in der Stadt promenieren. Dabei kann man inmitten der Läden in Playa noch kleine Cenoten finden und hier schwimmen Schmuckschildkröten, die offensichtlich sehr an Menschen gewöhnt sind.

Schildkrötenflüsterer Rotwangen-Schmuckschildkröte

Nach einer Stunde oder so im Schatten am Strand und einem Bad im Meer, sind wir dann doch noch Tauchen gefahren. Ponderosa – Garden of Eden ist nur 30 min weg und schön, um seinen ersten Tauchgang zu machen. Zum Abschluss des Tages waren wir am Abend nach dem Essen am Strand – etwas Wind tut gut, denn selbst das Essen lässt den Schweiss treiben – und mit Vollmond und Rotwein, ist das an sich schon ein kleiner Urlaub.