Flashmob

Als Flashmob bezeichnet man eine Gruppe von Personen, die sich für den Aussenstehenden scheinbar zufällig zusammenfinden und eine Aktion durchführen.

Anfang Juni 2013 haben sich 16 Taucher aus insgesamt 11 verschiedenen Nationen einem Aufruf von HP Hartmann folgend in einer Cenote hier in der Riviera Maya zusammengefunden und ich war auch dabei. Das Ergebnis kann man hier als First Ever Cave Diving FlashMob ansehen.

Selbst mehrere Wochen später klingt dieser Tag immer noch in mir nach als einer der Highlights des Jahres 2013; und dies wird auch noch lange anhalten. Als Höhlentaucher kenne ich die Vielfältigkeit und Schönheit der unterschiedlichen Systeme hier und geniesse dies mit jedem Tauchgang. Es ist aber gar nicht so einfach, jemandem diese Schönheit zu erklären und vor allem auch die oft gehörte fälschliche Vorstellung von dunklen und engen Höhlen zu übermalen. Selbst gute professionelle Fotos oder Videos zeigen immer nur einen begrenzten Ausschnitt. In diesem Video sind mehrere Elemente vereint, die die Perspektive erweitern. Zum einen natürlich die grosse Anzahl von Tauchern, die mit Steve während des Tauchgangs zusammentreffen und auf dem Höhepunkt sich alle gemeinsam auf dem gleichen Kurs befinden. Alle Lampen zusammen strahlen die Höhle aus und die Dimension dieses enorm grosse Tunnels wird auch auf dem 2-dimensionalen Medium fassbar. Darüber hinaus waren einige von uns zusätzlich auch mit extrem starken Videolichtern ausgestattet. Ein überaus effektiver Trick ist das synchrone Schwenken unserer Lampen, mit dem wir eine Dreidimensionalität in das Video bringen, die ich sonst so noch nicht gesehen habe. Der Effekt, dass die Taucher zuerst angeleuchtet sind und dann als Silhouette vor der erleuchteten Höhle stehen und dies im Wechsel, ist einfach gigantisch. Selbst die Verzögerung, die man erkennt, bis alle Taucher in die Aktion einsteigen, erhöhen nur den Endeffekt. HP hat dieses Video in einem Durchgang geschossen und wie immer hat er schöne lange Kamerafahrten. Da er mit dem Scooter unterwegs war, konnte er schnell die Position wechseln und dies hat auch bei seinen Videofahrten am gesamten Team vorbei oder von der einen Seite der Höhle auf die andere geschickt ausgenützt. Kurzum, dieses Video ist dazu geeignet, jedem, auch den Ängstlichen, die Schönheit dieser unterirdischen und nicht für jeden erreichbaren Welt vorzuführen.

Für mich als Teilnehmer war dieser Tag besonders, weil es Spass machte, weil wir unter Freunden waren, weil es nicht ums Geldverdienen ging, sondern darum, einen schönen Tag mit Höhlentauchen zu geniessen und ihn mit Freunden und einem geselligen Zusammensitzen auch ausklingen zu lassen. Dies kann man ein bisschen im Making of Cave Flashmob sehen.

Und damit ihr seht, dass wir wirklich unglaublich Spass hatten, hier zum Schluss noch unser Harlem Shake:

Happy Diving
Christine

Ein kleiner Mexikourlaub

Tauchertraum Yucatan
Ein Film von Stefan Pape

Eine sehr gelungene Dokumentation über das Tauchparadies Riviera Maya mit vielen Aufnahmen von den Cenotes, Playa del Carmen, Cozumel und Isla Mujeres. Die Dokumentation ist begleitend kommentiert von Christine Loew (der Name ist im Video verdreht zu Christine Leow) und Hendrik Matthijssen, meinem ehemaligen Kollegen.

Stefan Pape ist ein Sporttaucher und Kameramann, der seine beiden Leidenschaften sehr harmonisch und professionell verbunden hat. Gefilmt wurde wenn in den Cenoten ausschliesslich im Grottenbereich und ich habe zusätzlich einige Tauchtechniken des Höhlentauchens und in Sidemount demonstriert. Gern beantworte ich Fragen über die Doku unter info@diving-caves.com.

Wer einen kleinen Mexikourlaub geniessen möchte, sollte also nicht bis zum nächsten Urlaub warten. Ausserdem ist es ein ideales Geschenk für den Taucherfreund, der bisher noch nicht in Mexiko war.

Bestellungen können direkt bei DiveVideo oder auch bei Amazon erfolgen.

Stefan und sein Team waren so angetan vom Tauchen hier, dass sie versprochen haben, bald wiederzukommen. Ich freue mich darauf und wünsche allen erst einmal einen entspannten Abend mit dem Tauchertraum Yucatan.

Neue Internetseite

Mit dem Schwerpunkt Höhlentauchen kam die Notwendigkeit, meine Seite zu überarbeiten. Von der alten Internetseite ausgehend, war dies allerdings recht schwer, weil der Name MareNostrum.ws leider nicht so deutlich auf das Höhlentauchen verweist.
Daher also meine neue Internetseite
Diving-caves.com

Bitte schaut auf ihr vorbei, schreibt Kommentare und gebt mir euer Feedback.
Bis bald hier in Playa del Carmen
Christine

Info- Veranstaltungen Höhlen- Grottentauchen in den Cenoten der Riviera Maya, Mexiko

Einige Termine für die kommende Reise nach Deutschland stehen schon fest:

Cenoten: Grotten- und Höhlentauchen
in und um Playa del Carmen
ein bisschen Meer?

– 16.09.2010 19:00 beim TSC Langgöns ab 20:30 im Anschluss ans Training

– 18.09.2010 19:00 bei den Happy Divers in Asselfingen

– verfügbar für 20.-24.09.2010 München; genauer Veranstaltungsort noch nicht bestätigt.

– ? Nürnberg

– ? Regensburg

– 29.09.2010 Berlin; Abyss Tauchsport

– in Verbindung mit dem Berlin Termin; Nordhausen

In den nächsten Tagen werden die Veranstaltungsdaten noch ergänzt und vervollständigt. Bei Interesse bitte eine email an Christine.

Erforschen von Höhlen

Die Riviera Maya wird gern das Mekka für Höhlentaucher genannt, doch selbst, wenn es hier mehrere Tausend Höhlen gibt und ein hoher Prozentsatz noch nicht entdeckt ist, ist es nicht leicht, im sprichwörtlichen Sinn in das Loch zu fallen. Am besten ist es tatsächlich, wenn man von den Grundstückbesitzern und Anwohnern einen Tip bekommt. Dies passierte mir in dieser Woche gleich zwei Mal.

Der erste Einstieg ist im Höhlensystem Ponderosa und bisher nicht bekannt. Ich werde dorthin in naher Zukunft wieder hinfahren und die Daten aufnehmen. Im Wasser habe ich die Höhlenleine gesehen, die durch diese Luftkuppel durchführt. Das Besondere und Interessante daran ist, dass bisher nicht bekannt war, dass hier ein Ausstieg besteht, weil die Öffnung sehr eng und versteckt ist und kein Tageslicht in die Höhle einfällt. Dennoch ist es ein Notaustieg, der – wenn auch ohne Ausrüstung – den Taucher in Not wieder an die Aussenwelt bringt.

Das grössere Potential liegt jedoch beim zweiten Tip und wird damit zugleich mein erstes Höhlenforschprojekt. Erst gestern kam der Verwalter des Grundstücks in die Tauchbasis und erkundigte sich, ob Interesse bestände, die Cenote auf seinem Grundstück anzusehen. Er beschrieb sie als gross und wenn er von der Oberfläche reinschaut, scheinen Tunnel wegzugehen. „Selbstverständlich“, sagte ich und dass ich sonntags frei hätte. Daher haben wir uns für den kommenden Tag verabredet und nachdem er das nachts um 11:00 Uhr noch bestätigt hat, stand dem nichts mehr im Weg. Ich war so angespannt und voller Freude, dass ich mehrmals in der Nacht aufgewacht bin.

Meine Sidemount- Tauchausrüstung ist komplett und für den Zweck genau richtig und für den ersten Tag, hatte ich auch keine weiteren Pläne, ausser die Cenote kennenzulernen, die GPS Daten zu nehmen und einen kurzen Checktauchgang zu machen.

Wir verabreden uns für 10:00 Uhr und pünktlich geht es los. Wir müssen nicht weit fahren und kreuzen einige neu angelegte Strassen auf den Weg zum Grundstück. Dort angekommen, führt er mich einen kurzen Weg vom Parkplatz zum kreisrunden Einsturz der Cenote. Der innere trockene Bereich ist mindestens 60m im Durchmesser und hat 4 wassergefüllte Einstiege, die es wert sind, zu begutachten. Es regnet leicht und wir sehen uns den vierten Einstieg an und plötzlich – ohne das agressive Summen zu hören, fühle ich einen Stich und instinktiv weiss ich, dass wir sofort weg müssen. Mir fällt nicht das passende spanische Wort ein, um zu sagen, dass Ricardo schnell den Weg frei machen muss und nicht mir helfend die Hand reichen muss. Schon stechen sie ihn auch und wir sind Autsch schreiend auf dem Rückzug. Das war knapp, jeder von uns hat 5-6 Stiche und ich denke mir nur, dass ich mich nicht zu sehr auf seine Ortskenntnisse hätte verlassen und mehr Vorsicht hätte walten lassen sollen. Es schmerzt, aber keiner von uns zeigt besonders starke allergische Reaktionen und diesen Einstieg werde ich ich nächster Zeit erstmal meiden.

Nachdem ich einen ersten Überblick habe, wird die Ausrüstung zum Einstieg gebracht. Was ein Luxus, nicht alles selbst tragen zu müsen, ich glaube Ricardo hat genauso viel Spass am Erforschen wie ich und er hilft gern. Nach den üblichen Ausrüstungschecks geht es langsam in Richtung Dunkelheit. Keine Leine zu sehen, also bringe ich eine Leine an der linken Wand an und bewege mich langsam vorwärts. Nach ca. 50 m endet dieser Raum und führt in einem engeren Tunnel weiter – sicherlich was für die Zukunft anzusehen, aber nicht der Haupttunnel, den ich zu finden hoffe. Also nach rechts weiter und langsam gewinne ich auch etwas Tiefe, eine weitere Sackgasse, nochmal zurück und in einer engen Kurve weiter nach rechts. Die Leine spult sich ab, die Höhle obwohl noch nie betaucht, ist stabil und hinter mir rieseln nur wenige Stückchen zum Boden, der Boden ist mir viel Sediment bedeckt, ich sehe einige Formationen und weiter geht es. Ich verlege 50, dann 100 m und komme langsam zum Ende der Leine. Dann sehe ich wieder Licht und weiss, es ist der andere Einstieg, inzwischen habe ich mit einer zweiten Spule die Leine verlängert. In diesem Eingangsbereich finde ich Knochen, Kieferteile, einige Zähne, Rippenknochen und einen grösseren hohlen Knochen, es sieht alles sehr alt aus.

Ich kann es nicht fassen, ich habe alles am ersten Tag. Nur keine Leine mehr. Die Höhle scheint weiterzugehen, aber nach ca. 30 min Tauchzeit stehe ich vor der Entscheidung, die installierte Leine wieder rauszunehmen und in den weiterführenden Tunnel zu verlegen oder den Rest des Tauchgangs zu geniessen, einige Fotos zu machen und mich am Nachmittag mit der Planung meines Projektes zu befassen. 150 m Leine ist nicht schlecht für das erste Mal, ich beschliesse sie drin zu lassen, selbst wenn ich sie das nächste Mal anders verlegen werde. Heute habe ich noch keine Daten unter Wasser aufgenommen, der Einstiegsbereich ist aus der Erinnerung skizziert und nun sitze ich mit dem Buch „Underwater Cave Survey“ von John Burge, habe mir schon die entsprechende Software zum Daten verarbeiten heruntergeladen und mit Quintana Roo Speleological Survey Kontakt aufgenommen. Ausserdem habe ich Trockenübungen mit einem Freund verabredet, welcher mir eine praktische Einweisung in die entsprechenden Protokolle geben wird.

Ich hoffe, dass ich die ganze Woche frei haben kann und die notwendige Reparatur an meinem Auto in einem Tag fertig ist und ich bald wieder in „meine“ Höhle gehen kann. Und ich hoffe, dass sie mir für viele Tage Grund geben wird, wieder zu ihr zurückzukommen. Hier werde ich lernen, wie ein ordentliches Erforschen mit entsprechender Vermessung und Skizzierung geschieht.

Christine
Höhlenforscher

Höhlen und Fossilien

Diese Woche habe ich die Gelegenheit gepackt; ein Höhlentauchdate ist geplatzt, weil mein Tauchpartner Behördengänge erledigen musste (ja! das gibt es auch in Mexiko). So habe ich kurzentschlossen einen Bekannten kontaktiert; eigentlich machte ich mir nicht allzu viel Illusionen, dass er tatsächlich Zeit hat und auch dass er das wahrmacht, was er seit langem schon zu mir sagte: nun, ich hab mich zweimal überraschen lassen – nein dreimal: 1. er konnte; 2. er hat auch nicht kurzfristig abgesagt und 3. die Höhle war einfach gigantisch.

Wir sind im System Sac Actun getaucht, jedoch im Eingang von Cenote Calimba / Colimba / Kalimba (es existieren verschiedene Schreibweisen).

Der Tauchgang kann man in Backmount tauchen, jedoch gingen wir sidemount, was teilweise hiess, dass wir seitlich tauchen mussten, weil nach oben war noch Platz, aber links und rechts kamen die Formationen sehr nah. Die Höhle hat mehrfache Tiefenwechsel von 5 auf 12 Meter und macht es auch daher interessant, weil die Tunnelwände nicht sehr weit ausstreben und wie typisch für Sac Actun das Gestein und die Formationen sehr weisslich sind.

Cenote Calimba - Fossiliertes Skelett

Das beeindruckendste Erlebnis war jedoch ein fossiliertes Skelett, das Luis (mein Buddy für diesen Tag – DANKE) mir zeigte und von welchem er sagte, es wäre von einem Riesenfaultier. Hier gibt es Bild und Beschreibung auf Wikipedia – Riesenfaultiere konnten bis zu 6 Meter gross werden, die Wirbel und die Rippenbögen dieses Tieres lassen es auf Grizzly- Grösse vermuten. Das Fantastische war, dass dieses Skelett offensichtlich schon sehr lange dort ruht und mindestens eine trockene Periode der Höhle mitgemacht hat, weil es komplett mit dem Stein verbunden ist und auch selber versteinert ist, die Trockenperioden sind in den Kaltzeiten in einem Eiszeitalter, wenn der Meeresspiegel und somit der gesamte Grundwasserspiegel deutlich und über lange Zeit abfällt; es muss es älter ca. 20.000 Jahre sein, ich meine mich zu erinnern, dass Luis sagte, die Archäologen hätten es auf 60.000 v.Chr. datiert.

Christine
die sich freut, weil es viele neue Höhlen zu sehen gibt und der Sommer mit weniger Arbeit da ist

Höhlentauchen mit der Gruppe aus Russland

Hier noch einige Fotos der Taucher von unseren verschiedenen Tauchtagen. Die Kamera hatte ich nicht jedes Mal dabei. Ich freue mich, wenn sie wiederkommen und ihr Versprechen wahr machen. Und ich bin sicher, ich kann ihnen noch mehrmals den besten Höhlentauchgang bisher (so einige Zitate) bieten. Die Höhlen der Riviera Maya sind Spitze!!

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Höhlentauchen in einer Gruppe

Diesen Monat hatte ich eine Gruppe Höhlentaucher für vorgebuchte 7 Tage. Wie sich herausstellte, war einer davon selber Höhlentauchlehrer, dann ein full cave diver und zwei weitere, die eigentlich ihr Training zum full cave schon abgeschlossen hatten, jedoch für die Zertifizierung die notwendige Vielfalt der verschiedenen Höhlen noch nicht hatten (mind. 3 verschiedene Systeme und in ihrer Heimat – in Russland – trainieren sie nur in einem Höhlensystem.

Die Planung an den ersten Tagen fing recht einfach ein. Erst einmal eintauchen, die Cenoten hier kennenlernen. Die Überraschung kam gleich am ersten Tag, als sie meinten, dass ich sie unter Zeitdruck setze, weil ich schwitzend in meinem Anzug stand und mich ins Wasser mit den Worten verabschiedet habe: „Lasst euch Zeit, ich geh schon mal vor, mich abkühlen“. In Russland geht das Team zusammen, denn Wartezeiten im Wasser müssen bei Wassertemperaturen um 4°C minimiert werden. Als ich sie aufklärte, dass wir hier der Hyperthermie (Hitzschlag) vorbeugen müssen, war alles klar. Zu Trainingszwecken liessen sie die Handschuhe an, das fand ich zwar extrem und eigentlich verlieren sie den Vorteil der Feinfühligkeit, aber sie waren sehr umsichtig und haben die Handschuhe nicht zum Anlass genommen, die Höhle einfach anzufingern.
Auch fand ich es ungewohnt, dass sie ihre Batterie- Kanister links montiert haben und spätestens an dem Tag, als wir mit Stages getaucht haben, sollten sie den Unterschied im Handling bemerkt haben. Wie das Kabel um die Zusatzflasche führen, An-und Ausschalten ist mit Kanister rechts weitaus einfacher.
Die Briefings habe ich als Eingeständnis an unsere Sprachbarriere immer ausserhalb des Wassers mit einem aufgezeichneten Plan der Höhlenleinen und Höhlenumgebung abgehalten und wurden immer so lange durchgesprochen, bis wirklich alles klar war.
Die Tauchgangsplanung war bis auf den letzten Tag immer so gestaltet, dass neben der Goldenen Regel, dass jeder sowieso immer zu jeder Zeit aus irgendeinen Grund den Tauchgang beenden kann, wir nicht zielorientiert tauchen gingen. Ich wollte vermeiden, dass die Taucher sich selber unter Druck setzen und da alle einen relativ hohen Luftverbrauch hatten, war es sehr schwierig, für mich die korrekten Distanzen, die sie erreichen konnten, zu planen.
Bei den Zirkeltauchgängen haben wir unsere Gruppen gern aufgespaltet, um die Sicht durch die Halokline auf für den letzten Taucher noch so gut wie möglich zu haben.
Die Gruppe kommt aus der Gegend um Moskau und sie tauchen in der Ordinskaya Höhle in der Region Perm. Die Höhlen sind aus Gips entstanden, ähnlich weiss wie unsere Kalksandstein- Höhlen, jedoch nicht so formenreich und in manchen Stellen mit feinstem Gipssediment, der tagelang in Suspension bleibt. Man hat es an ihren feinen, abgestimmten Flossenschlägen gesehen, dass sie darauf trainiert sind, kein Sediment aufzuwirbeln.

Dieses kurze Video

ist von der Minotauro Cenote hier in der Riviera Maya, alle 4 Taucher waren sehr angetan von der Verschiedenartigkeit unserer Höhlen, an mehreren Tagen hintereinander hatte ich Kommentare, wie „der beste Höhlentauchgang jemals“, „Höhle wie ein Museum“, „wir kommen wieder, es ist fantastisch“.

Getaucht bin ich schlussendlich 10 Tage mit ihnen und mir hat es Spass gemacht und ich würde mich sehr freuen, wenn ich irgendwann ihre Einladung in Ordinskaya zu tauchen wahrnehmen könnte.

Christine

Cenoten – Wunderbare Welt der Grotten

Unter Exkursionen at cenote.marenostrum.ws gibt es die längst überfällige Ergänzung zur Cenote Pet Cemetary. Hiermit können wir für 7 Tage unterschiedliche Doppeltank- Touren anbieten und weitere Highlight- Touren, die man individuell zusammenstellen kann.

Ausserdem möchte ich schon heute auf weitere Entdeckungen und Ergänzungen der Grotten- Tauchgänge hinweisen. Freut euch darauf, es werden definitiv aussergewöhnliche Cenoten vorgestellt und bis spätestens Ende 2010 sollten diese auch in unserem Programm sein.

Schaut auch die weiteren Seiten unter www.cenote.marenostrum.ws an, denn ich ergänze die nächsten Tage fortlaufend und erweitere.

Bis bald hier in der Riviera Maya
Christine

In Chac- Mool gibts nun ne Würstelbude

Einfach nur eine kleine Mitteilung, denn seit der Stand offen hat, lässt mich dieser Spruch nicht los; in Chac- Mool gibt es nun einen Imbissstand. Nach dem Tauchen zieht der Duft von frisch gebratenen Hamburgern über den Parkplatz und sogar frische Früchte und vegetarische Sandwiches sind im Angebot. Eine echte Bereicherung und so kommt die Frage auf: Warum hat das noch keiner bisher getan? Ich wünsche den Besitzern viel Erfolg und bis bald in Chac- Mool

PS: Foto folgt